Willkommen bei den Rheinhof Anwälten

Wir arbeiten für Sie


Unsere Rechtsgebiete

Als Zusammenschluss von Rechtsanwälten bieten wir Ihnen eine umfassende Rechtsberatung in verschiedenen Spezialgebieten

Wohnungseigentumsrecht

Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.

Mietrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.
Familienrecht

Das Familienrecht regelt umfassend alle Rechtsbeziehungen rund um die Familie, sei es in-nerhalb einer Ehe (gleichgeschlechtlichen Partnerschaft), innerhalb einer nichtehelichen Be-ziehung, zwischen Eltern und Kindern oder sonstige Verwandten. Themengebiete sind hier schwerpunktmäßig, aber nicht abschließend:

• Eheschließung
• Ehescheidung
• Unterhaltsfragen aller Art
• Sorge- und Umgangsrecht für Kinder
• eheliches Güterrecht
• Versorgungsausgleich bei der Scheidung und Versorgungsausgleich nach der Scheidung
• Feststellung oder Anfechtung der Vaterschaft
• nichteheliche Partnerschaft und ihre Unterschiede zur Ehe
• gleichgeschlechtliche Partnerschaften

Die Sachverhalte spielen sich schon namentlich innerhalb der Familie ab und haben deshalb einen besonders belastenden Charakter, was oftmals erheblichen Einfluss auf die zu treffende Entscheidung hat. Einvernehmliche Regelungen sparen hier viele Nerven, Zeit und Geld, las-sen sich aber leider nicht immer erreichen.

Wir vertreten Sie als

• Ehefrau,
• Ehemann,
• nichteheliche Mutter,
• nichtehelicher Vater,
• minderjähriges Kind,
• volljähriges Kind,
• eheliches Kind,
• nichteheliches Kind,
• Großeltern

in jeder denkbaren Konstellation/Rolle außergerichtlich oder gerichtlich, präventiv oder auch nach bereits entstandenem Streit.

Als künftiger Ehegatte stehen Sie vor der Eheschließung vor Fragen wie:

Soll ich einen Ehevertrag schließen, was kostet das und wie geht das?
Welche Regelungen will/muss ich insbesondere als beruflich Selbständiger/Unternehmer vor Eheschließung noch treffen?
Sollen wechselseitige Vollmachten erteilt werden, wenn ja, welche?
Muss ich heute schon an erbrechtliche Regelungen denken?
Was ist eine modifizierte Zugewinngemeinschaft?

Als trennungswilliger oder bereits getrennt lebender Ehegatte stehen Sie vor Fragen wie:

Wie erfolgt eigentlich eine Trennung vom anderen Ehegatten?
Wer darf weiter in der Ehewohnung leben?
Wieviel Unterhalt erhalte ich als Ehefrau/Ehemann und wieviel die Kinder?
Wann werde ich geschieden und was muss bis dahin geschehen?

Als volljähriges Kind stehen Sie vor Fragen wie:

Vom wem erhalte ich Unterhalt, wieviel und wie lange?
Darf ich eine begonnene Ausbildung abbrechen und eine neue beginnen, ohne meinen Unter-haltsanspruch zu verlieren?
Wie sieht es kostenmäßig aus, wenn ich mit einem Elternteil um meinen Unterhalt gerichtlich streiten muss?

Als werdende nichteheliche Mutter stehen Sie vor Fragen wie:

Erhalte ich vom Kindesvater Unterhalt für mich selbst, wieviel und wie lange?
Was ist hierfür vor und nach der Geburt des Kindes zu beachten?
Soll eine Sorgerechtserklärung abgegeben werden?
Soll ich eine Beistandschaft für das Kind beim Jugendamt einrichten lassen?

Als werdender nichtehelicher Vater stehen Sie vor Fragen wie:

Wie sieht es mit der Anerkennung der Vaterschaft aus?
Was kommt an Unterhaltsverpflichtungen auf mich zu?
Wie steht es um das gemeinsame Sorgerecht für das Kind?
Wie gehe ich nach Anerkennung der Vaterschaft mit einem Aufforderungsschreiben des Ju-gendamts zur unterhaltsrechtlichen Auskunftserteilung um?

Erbrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.
Sozialrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.
Arbeitsrecht
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Verkehrsrecht

Jeder von uns ist Verkehrsteilnehmer, sei es als

• Autofahrer,
• Beifahrer,
• Quad-Fahrer
• Motorradfahrer
• Mofa-Fahrer
• E-Bike- oder Pedelec-Fahrer
• Radfahrer
• Skateboard-Fahrer
• Inliner-Fahrer
• Fußgänger
oder
• Eisenbahn-, Bus- oder Flugzeugfahrgast

Um bei einer solchen Vielzahl von Verkehrsteilnehmern einen möglichst reibungslosen Ablauf, also die von uns allen so geschätzte Mobilität zu ermöglichen, gibt es eine Vielzahl von Vor-schriften, seien sie nun öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Natur. Wo aber viele Vor-schriften sind, kann hiergegen auch zahlreich (mit oder ohne Absicht) verstoßen werden. Dies führt dann zu zahlreichen Konstellationen, in denen aufgrund unterschiedlicher Rechtsansich-ten Streitigkeiten entstehen. Das Jahr 2013 war z.B. das unfallreichste Jahr seit der Wieder-vereinigung Deutschlands. Die Polizei erfasste bundesweit rund 2,4 Millionen Straßenver-kehrsunfälle mit 377.481 Verun¬glückten und 3.339 Getöteten.

Aber auch im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der Veräußerung von Fahrzeugen jeder Art kann es zu rechtlichen Streitigkeiten kommen,

Von uns werden Sie daher u.a. in folgenden Bereichen beraten oder vertreten:

Als Betroffener/Beschuldigter

  • im Bußgeldverfahren (z.B. Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstoß)
  • im Verkehrsstrafverfahren (z.B. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verkehrsunfallflucht, Trunkenheitsfahrt oder Fahren unter Betäubungsmitteln [„Drogen“])
  • im verwaltungsrechtlichen Fahrerlaubnisverfahren (z.B. als Folge einer Trunken-heitsfahrt)

Als Unfallbeteiligter (Fahrer, Beifahrer, Halter)

  • zur außergerichtlichen und gerichtlichen Geltendmachung von Schadensersatzan-sprüchen
  • zur Verfolgung Ihrer Kasko-Ansprüche gegenüber Ihrem eigenen Kaskoversicherer
  • zur außergerichtlichen und gerichtlichen Abwehr gegen Sie erhobener Schadens-ersatzansprüche
  • beim Regress des eigenen Versicherers nach einer angeblichen Unfallflucht
  • als Beifahrer mit Personenschaden, wenn der Unfallgegner nicht zu ermitteln ist oder den Unfall nicht verschuldet hat (Ansprüche gegen den Versicherer des Fahrzeugs, in dem Sie selbst gesessen haben)

Als Käufer oder Verkäufer eines Fahrzeugs

  • bei der Geltendmachung von Fahrzeugmängeln
  • bei der Abwehr von Ansprüchen wegen angeblicher Fahrzeugmängel
  • bei Zahlungsverzug
  • bei Nichterhalt des Fahrzeugs
  • Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Fahrzeugfinanzierung oder dem Fahr-zeugleasing

Als Betroffener im Bußgeldverfahren stehen vor Fragen wie:

Ich habe einen Anhörungsbogen erhalten: Wie verhalte ich mich richtig?
Ich bin der Halter des Fahrzeugs und auf dem Anhörungsbogen ist ein Lichtbild eines anderen Fahrers abgebildet: Was muss ich tun?
Wie bekomme ich Akteneinsicht bei der Bußgeldbehörde?
Mir droht ein Fahrverbot: Was kann ich dagegen unternehmen?

Als Unfallbeteiligter stehen Sie vor Fragen wie:

Was muss ich unmittelbar nach einem Verkehrsunfall beachten?
Welche Schäden bekomme ich ersetzt?
Ich bin der Meinung, dass ich den Unfall nicht verursacht habe, soll ich trotzdem zum Anwalt gehen?
Ich habe keinen Rechtsschutzversicherungsvertag: Soll ich trotzdem zum Anwalt gehen?
Ich habe den Unfall eindeutig alleine verursacht, soll ich trotzdem zum Anwalt gehen?
Mein unfallbeschädigtes Fahrzeug soll begutachtet werden: Wer erteilt den Auftrag, der gegne-rische Versicherer oder ich selbst?
Mein Fahrzeug ist finanziert/geleast: Muss ich mich selber um die Unfallregulierung kümmern?
Bei Personenschaden: Soll ich bei der Polizei Strafantrag wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Unfallgegner stellen?

Achtung:
Im Kfz-Haftpflichtrecht gilt eine besondere Kostenregelung. Da in den Schadensabteilungen der Kfz-Haftpflichtversicherer Fachleute sitzen, ist es gängige Rechtsprechung und damit inzwischen langjähriges Gewohnheitsrecht, dass der Unfallgeschädigte zur Wahrung der „Waffengleichheit“ ebenfalls einen Fachmann einschalten darf: Seinen Anwalt, am besten einen Fachanwalt für Verkehrsrecht. Dessen Kosten werden vom gegnerischen Versicherer in der Höhe erstattet, in der der Schaden erfolgreich geltend gemacht wird. Die Antwort auf die Frage „Soll ich nach einem Verkehrsunfall zum Anwalt gehen?“ ist also eindeutig zu beantworten: Ja, denn der Anwalt ist der Fachmann und führt die Korrespondenz mit dem gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherer auf Augenhöhe und erhält sein Honorar zudem von diesem bezahlt. Warum also mit dieser Arbeit belasten, für die Sie selbst nicht bezahlt werden, aber Ihr Anwalt und noch dazu von der Gegenseite? Auf die gebetsmühlenartig und häufig mit Textbausteinen vorgetragenen Versprechen der gegnerischen Versicherer, man wolle Ihnen helfen, sollten Sie sich daher nicht verlassen. Ggf. fallen dadurch Schadenspositionen, auf deren Ersatz Sie Anspruch haben, unter den Tisch. Was Sie als Laie nicht kennen, machen Sie nicht geltend. Und was nicht geltend gemacht wird, zahlt der Versicherer auch nicht.

Dies sieht im Übrigen auch die Rechtsprechung so. Zitat aus OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 02.12.2014, 22 U 171/13:
„Auch bei einfachen Verkehrsunfallsachen ist die Einschaltung eines Rechtsanwalts von vornherein als erforderlich anzusehen. Gerade die immer unüberschaubarere Entwicklung der Schadenspositionen und der Rechtsprechung zu den Mietwagenkosten, Stundenverrechnungssätzen u.ä. lässt es geradezu als fahrlässig erscheinen, einen Schaden ohne Einschaltung eines Rechtsanwalts abzuwickeln.“

Fazit: Bitte sehr zeitnah und nach Möglichkeit vor Veranlassung weiterer Schritte bezüg-lich Begutachtung oder Reparatur des Fahrzeugs Ihren Fachanwalt aufsuchen!!! Aktuell geschieht dies leider nur in 14 % aller Verkehrsunfälle.

Als Fahrzeugverkäufer oder -erwerber stehen sie vor Fragen wie:

Ich habe vor weniger als 6 Monaten ein Fahrzeug erworben, welches jetzt Mängel zeigt: Wel-che Möglichkeiten habe ich gegenüber dem Verkäufer?
Ich habe ein Fahrzeug ohne Gewährleistung von einem Privatmann gekauft, welches jetzt gra-vierende Mängel zeigt: Welche Möglichkeiten habe ich gegenüber dem Verkäufer?
Ich habe vor mehr als 6 Monaten ein Fahrzeug verkauft, welches jetzt angeblich Mängel zeigt: Welche Möglichkeiten habe ich gegenüber dem Käufer?
Ich habe als Privatmann ein Fahrzeug ohne Gewährleistung an einen Privatmann verkauft, welches jetzt angeblich gravierende Mängel zeigt: Welche Möglichkeiten habe ich gegenüber dem Käufer?

Vertragsrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.
Bau- und Architektenrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.
Medienrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.
Insolvenzrecht
Hier finden Sie in Kürze nähere Informationen.

 

Nehmen Sie telefonisch Kontakt auf unter 07531 819 810,

schreiben Sie uns eine Email an info@rheinhof-anwaelte.de,

oder schreiben Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular:

 

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Zu einem persönlichen Gespräch laden wir Sie gerne in unsere Kanzlei ein.